Ringe und Ketten sollen eine Frau schmücken. Männer sollten daher lieber weniger, aber echten Schmuck schenken. Besonders beliebt sind Goldringe. Sie sind zeitlos und modisch zugleich und passen auch in der Kombination mit anderem Schmuck. Zudem drücken sie mehr als Ketten oder Ohrringe eine besondere Wertschätzung und Verbundenheit aus.
Doch auch hier gibt es Unterschiede: Ideal ist das besonders hochwertige 585er Gold. Das 375er Gold ist von minderer Qualität, das 730er Gold oft zu weich. Ringe trägt man meist ununterbrochen. Sie müssen daher auch den ein oder anderen Kratzer oder Stoß verzeihen.
Ideal ist deshalb 585er Gelbgold oder Weißgold. Lieben Sie beispielsweise schlichte matte Goldringe, dann können Sie bei der 585er Goldqualität die Ringe auch mit einem kleinen Schwämmchen regelmäßig nachmattieren. Von der Reibung der Finger her nämlich kommt es, dass mattgoldene Ringe nach kurzer Zeit schon glänzen. 585er Goldringe bleiben ein Leben lang schön. Selbstverständlich lassen sie sich auch erweitern oder verengen, wenn Ihre Fingerdicke sich verändert. Auf Wunsch können Sie auch nachträglich Steine aufsetzen oder ersetzen lassen. Ein Goldring aus 585er Weißgold oder Gelbgold ist ein Schmuckstück fürs Leben.
Herren sind immer gut beraten, wenn Sie sich für einen Goldring dieser Qualität entscheiden. Nicht nur, wenn es um die Auswahl des immer noch meist schlichten Eherings geht. Auch als modisches Accessoire trägt die Dame von heute Goldringe, mal mit, mal ohne Stein. In der Kombination verschiedener Ringe lässt sich der Schmuck der Garderobe oder dem jeweiligen Modetrend anpassen.
Vom Design her gibt es alles, was Sie sich erträumen. Schlichte, dünne Goldreife mit kleinen Diamanten oder breite Ringe mit großen Steinen wie Amethyst, Rubin, Saphir und Granat oder kleinen Diamantsplittern in vollendeter Goldschmiedekunst. Goldringe bekommen Sie in jedem Stil: schlicht, verspielt, dominant oder zurückhaltend. Kein Wunder, ist Schmuck Ausdruck nicht nur des Geschmacks und Stils, sondern der Persönlichkeit desjenigen, der ihn trägt.