Handgearbeitete Siegelringe in 585er Gold (14 Karat) erfreuen sich als besondere Präsente wachsender Beliebtheit, in vielen Modellvarianten und Formen: Als Wappenringe, Monogrammringe oder mit einer Gravur des eigenen Fingerabdrucks geschmückt. Ein hochwertiger Siegelring ist immer ein handwerkliches Unikat, - schließlich wird das unverwechselbare Schmuckstück oft über Familiengenerationen weitervererbt. Man graviert in Halbedelsteine wie Lapislazuli oder Turmalin, einen Lagenstein oder eine Goldplatte, oder, exklusiver: In Saphir, Smaragd oder Topas.
Der Begriff des Siegels ist seit dem 13. Jahrhundert in unserem Sprachgebrauch, doch bereits in Hochkulturen wie Mesopotamien waren Siegel aus hartem Stein, Metall oder Halbedelsteinen bekannt. Als Siegelstoffe dienten gefärbtes Wachs, später Siegellack, heute verwendet man Kunstharze.
Majestätssiegel zeigten Regenten mit den Insignien ihrer Macht. Adelige führten erst Reitersiegel, später ihr Wappen. Geistliche verwendeten spitzförmige, weltliche Herrscher Siegel mit runder Form, die Schriftstücke nicht nur gegen ungewünschtes Öffnen versiegeln sollten, sondern auch der Beglaubigung von Dokumenten dienten.